Inflation drückt Löhne

Inflation drückt Löhne

Die Reallöhne in Deutschland sind im vergangenen Jahr um 0,2 Prozent gesunken. Die Lohnsteigerung von 1,3 Prozent wurde von der Inflation mit 1,5 Prozent aufgezehrt.

Den Bundesbürgern bleibt weniger Geld zum Leben. Das zeigen Zahlen des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden, das in vorläufigen Auswertungen feststellte, dass die Reallöhne im vergangenen Jahr um 0,2 Prozent gesunken sind.

Das Bundesamt ermittelte Lohnsteigerungen von durchschnittlich 1,3 Prozent. Dem gegenüber steht aber eine offizielle Inflation von 1,5 Prozent. Es bleibt unter dem Strich ein Reallohnverlust von 0,2 Prozent. Damit sind sehr viele von den steigenden Verbraucherpreisen betroffen.

Wie Zeit.de berichtet, mussten vor allem Mitarbeiter von Banken, Versicherungen und in der öffentlichen Verwaltung bei den erfolgsabhängigen Sonderzahlungen Abstriche machen, was sich entsprechend auf die Statistik auswirkt. Im Industriebereich seien dagegen die Löhne stärker gestiegen als die Verbraucherpreise.

 

Mehr Netto vom Brutto ist gefragt

Grundsätzlich lässt sich in den letzten drei Jahren bei den Reallöhnen ein Abwärtstrend an den Statistiken ablesen. 2010 und 2011 stand teilweise noch ein Plus von zwei Prozent zu Buche, wie eine Grafik von Zeit.de zeigt.

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