Negative Zinsen drohen - Immobilien noch interessanter

Negative Zinsen drohen – Immobilien noch interessanter

Auch dem “kleinen Mann”, also dem einfachen Sparer, drohen bald negative Zinsen. Das macht ein Investment in Immobilien als Alternative mit Steuervorteilen noch interessanter.

Die Zinslandschaft hat sich komplett gedreht. Vor einigen Jahren freuten sich die Sparen noch über sechs Prozent an Zinsen im Jahr – oder sogar mehr. Jetzt müssen sie sich mit Mini-Zinsen zufrieden geben und bald stehen wahrscheinlich für viele sogar noch negative Zinsen ins Haus.


FAZ: Angriff auf die Sparer

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat im Artikel Angriff auf die Sparer (Link: http://www.faz.net/aktuell/finanzen/geldanlage-trotz-niedrigzinsen/negative-zinsen-angriff-auf-die-sparer-13280650.html) bereits deutlich gemacht, dass die kleinen Anleger und Sparer demnächst überhaupt nichts mehr zu lachen haben werden.

Die Strafzinsen, die Banken bei der Europäischen Zentralbank bezahlen, geben sie an ihre Kunden weiter. Die Last der immer noch schwelenden Krise werden die Bürgerinnen und Bürger zu tragen haben.

Das Schlimme daran: Es war schon mit dem jüngsten Niedrigzinsniveau nicht mehr möglich, die Inflation und damit die Preissteigerungen aufzufangen. Jetzt wird alles noch dramatischer. Jeder Sparer verliert jeden Tag ein paar Cent oder sogar Euro, die ihm das System klammheimlich aus der Tasche nimmt.

Negative Zinsen und Guthabengebühren kommen

Statt Zinsen gibt es nun bei den ersten Banken Guthabengebühren. Das heißt aber nichts anderes als: Wer sein Erspartes bei einer Bank hinterlegen will, der muss dafür bezahlen. Doch die Frage sei erlaubt: Was bekommt man für dafür?

Zwar werden ein paar Banken (vorerst) solche negativen Zinsen oder Guthabengebühren tunlichst vermeiden. Allerdings zeigt, wie die FAZ berichtet, das Beispiel der Sparda-Bank Berlin eine andere Möglichkeit der Refinanzierung. Dort wurde an der normalen Gebührenschraube gedreht, um die negativen Zinsen, die man selbst bezahlen muss, aufzufangen. Außerdem werden bei anderen Banken bestimmte Produkte und Laufzeiten aus dem Angebot gestrichen.

Wie man es dreht und wendet, das alt-ehrwürdige Sparen ist – selbst bei geringen Zinsen – nicht mehr rentabel und mit einem dicken Fragezeichen zu versehen. Deshalb sind Alternativen gefragt.


Immobilien als Alternative mit Steuervorteilen

Wer sich danach umschaut, der sollte neben den riskanten Börsenmärkten und den lange nicht mehr stabilen Edelmetallen vor allem auch Immobilien ins Auge fassen. Immobilien sind eine sehr solide Anlage, die in Form von Mieten auch Erträge erwirtschaftet und zwar Monat für Monat.

Nicht vergessen darf man dabei auch die attraktiven Steuervorteile, die sich bieten, wenn man in die richtigen Immobilien investiert. An dieser Stelle kommt auch der Steuersparplan von First Stone ins Spiel. Damit sparen Sie nicht nur grundsolide, sondern holen für sich auch mehr Netto vom Brutto raus. Eine spannende Kombination!

Wie es genau geht und wie Sie den drohenden negativen Zinsen und Guthabengebühren der Banken entkommen, verraten Ihnen unsere Experten von First Stone in einem ersten Kennenlerngespräch. Kontaktieren Sie uns!

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