Steuererklärung 2013: So geht Steuern sparen

Steuererklärung 2013: So geht Steuern sparen

Die Steuererklärung 2013 steht wieder an und damit geht es darum, wie man am besten Steuern sparen kann. Die Redakteure des “Finanztest” der Stiftung Warentest haben in ihrer sehr zu empfehlenden Februar-Ausgabe festgestellt: “Nach der letzten Erhebung musste das Finanzamt Arbeitnehmern im Schnitt 886 Euro erstatten.”

Sie merkten auch an, dass mit der Steuererklärung 2013 noch mehr drin sein müsste. 900 oder sogar 1.000 Euro an Steuerrückerstattung sind für Arbeitnehmer möglich. Und auch Rentner und Vermieter können clever Steuern sparen. Dafür sorgen unsere Steuersparpläne und unsere Steuersparmodelle, die wir für Sie entwickeln.

Steuern sparen mit Immobilien

Ein Baustein können dabei Immobilien sein, die auch im “Finanztest” behandelt werden. Immobilien-Werte gelten nicht von ungefähr als sicheres “Betongold”, auf das man sich vor allem bei einem langfristigen Anlagehorizont verlassen kann.

Aber nur wenige wissen, dass sich mit Immobilien auch ganz effektiv Steuern sparen lassen. Wer sich eine Immobilien anschafft und sie weitervermietet, der kann seine Anschaffungskosten gegenüber dem Finanzamt geltend machen.

Mieteinnahmen plus steuerfreier Gewinn

Doch es wir noch interessanter: Wenn Sie die Immobilien erst nach zehn Jahren oder mehr verkaufen, ist der mögliche Gewinn aus der Veräußerung steuerfrei. Und natürlich haben Sie die laufenden Mieteinnahmen aus der Zeit schon in der Tasche. So sieht heutzutage cleveres Steuern sparen aus, wie wir es auch unseren Kunden empfehlen.

Und das Allerbeste: Ein solches Steuersparmodell funktioniert für fast jeden! Fragen Sie uns, wir versorgen Sie mit den Details und Einzelheiten zum Steuern sparen.



Steuererklärung 2013: Wohnungskosten absetzen

Wer zum Beispiel seine Wohnung vermietet, der hat auch noch weitere Asse gegenüber dem Finanzamt in der Tasche. So lassen sich die Wohnungskosten absetzen. Das können Zinslasten aus einer Finanzierung, Abschreibungen oder auch Kosten für eine Sanierung sein.

Und selbst wenn die anfänglichen Kosten die Einnahmen übersteigen sollten, ist das kein Beinbruch. Auch Verluste kann man gegenüber dem Finanzamt angeben. Immobilien sind damit ein rundum interessantes Modell zum Steuern sparen.

Um bei einem solchen Steuersparmodell alles richtig (und nichts falsch) zu machen, gilt es verschiedene Kriterien zu beachten. Unsere Experten von First Stone Consulting zeigen Ihnen völlig unverbindlich und kostenlos, wie es genau funktioniert und vor allem auch, wie Sie unnötige Fehler vermeiden.

So viel Steuern sparen wie möglich

Ansonsten halten wir es auch mit der Redaktion des “Finanztest”, die meint: “Vor allem sollten Sie sich vom Finanzamt nicht ins Bockshorn jagen lassen.” Das finden wir auch. Deshalb helfen wir Ihnen dabei, dass das nicht passiert und Sie so viel Steuern sparen wie möglich.

Kontaktieren Sie uns zu effektiven Möglichkeiten, mit denen Sie Steuern sparen können!